Die Bucht von Sosua
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Aktualisiert am
22 Jul, 2011

Wir über uns

    Vor gut 20 Jahren kam ich das erstemal in die Dominikanische Republik. Mir gefiel das Land und die Menschen faszinierten mich. Sie sassen lächelnd am Wegesrand und winkten freundlich. Aus ihren bunten Hütten klang lautstark Merengue. Sie lächelten auch dann noch, wenn man mit dem Jeep durch die dicken Pfützen fuhr und das dreckige Wasser auf die frisch gewaschene Wäsche spritzte, die über die Claudia und AlfredoStacheldrahtzäune zum trocknen gelegt war. 

    Jedes Jahr, in dem ich im Urlaub wieder in die Dominikanische Republik kam, fühlte ich mich mehr heimisch.  Ich war nicht in den "All-Inclusive-Anlagen", sondern in der Nähe von Sosua privat untergebracht und konnte so die Dinge erleben, die einem "Bändchen-Touri" verborgen bleiben.  Im Jahr 2001 lernte ich meinen Mann Alfred kennen und "infizierte" ihn sofort mit dem "DomRep-Fieber". Nach mehrjähriger Planung konnten wir 2006 unseren Traum verwirklichen und mit Sack und Pack in die Dominikanische Republik umziehen.

  • Die ersten Dinge waren Geschäftstüchtigkeit, Hilfsbereitschaft und  Freundlichkeit, die wir in diesem schönen Land erleben konnten. Nichts ist so wichtig, dass man es sofort erledigen muss. Hier lebt man mit dem Wort "mañana" (= morgen). Zeit zu haben ist ganz wichtig.
  • Ausserdem können wir nun auch die Dinge erleben, die man im Alltagstrott einfach übersieht.  Die Dominikanische Republik hat viele Gesichter, auf der einen Seite das bunte Treiben und die lautstarke Musik, in den grösseren Ortschaften pulsierendes, buntes Leben, auf der anderen Seite das Meeresrauschen am Strand, das Vogelgezwitscher am Morgen, das Zirpen der Zikaden, am Abend das Leuchten hunderter von Sternen, und den Flug der Glühwürmchen am Waldrand.

    Uns gefällt es, morgens am Frühstückstisch die Vögel zu beobachten. Es gibt da einen kleinen Vogel, der manchmal mit einem ganz eigentümlichen klappernden Geräusch durch unser Wohnzimmer (Terrasse) fliegt. Er heisst hier Tody. Oft sitzt er im Fenstergitter und schaut in unsere Wohnung hinein. Mehrmals haben wir ihn erwischt, wie er auf dem Aussenspiegel unseres Jeeps sass und staunend sein Selbstportrait bewunderte.

    Wir mögen es, wenn ein "frischer Wind" weht, weil wir dann das tropische Klima nicht so spüren. Deshalb wohnen wir auch nicht im Zentrum von Sosua, sondern etwas ausserhalb, höherliegend und ruhiger. Hier sind wir für uns, und wenn wir wollen, können wir uns zur Abwechslung in den Trubel von Sosua und Tourismus begeben.

    Mit anderen Worten ......  wir fühlen uns hier wohl und zu Hause. Dieses Gefühl möchten wir auch an unsere Feriengäste weitergeben. Wenn Sie sich einen  individuellen, einzigartigen Urlaub ohne den "wohlbehüteten All-inklusive-Urlaub in einem Ferienghetto" wünschen und alles das erleben wollen, was anderen vorenthalten wird, dann sind sie bei uns richtig. 
     

    „Herzlich willkommen in unserem Gästehaus.
    Wir wünschen uns, dass Sie sich bei uns wohl fühlen".